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  • Personal Branding – Meine 3 größten Fehler auf Instagram!

    Personal Branding – Meine 3 größten Fehler auf Instagram!

    Heute lasse ich die Hosen runter: Ich erzähle dir in diesem Posting von meinen 3 größten Fehlern auf Instagram und wie du diese vermeiden kannst! Wusstest du, dass ich sogar beinahe meinen Instagram-Account aufgegeben hätte? Ja, es ist wahr! Ich war zu Anfang des Jahres einfach nicht mehr im Flow mit meinem Instagramauftritt und es war für mich purer Stress alle zwei Tage ein neues Posting hochzuladen. Gott sei Dank, weiß ich jetzt, dass dieser Druck gar nicht sein muss und dass ich auch ohne 5 Postings in der Woche genug Engagement schaffen kann. Wie ich das geschafft habe, erzähle ich dir in diesem Beitrag.

    Während es im ersten Teil meines Coachings mit Lisa von Socialisa vor allem um organisatorische Dinge ging und ich gelernt habe, wie ich meinen Instagram-Kanal besser strukturieren kann, Content finden und planen kann (lies hier mehr darüber und welche Tools dabei nicht fehlen dürfen), ging es im zweiten Teil des Personal Coachings dann konkret um die Umsetzung dieser Ideen und um das Branding für meinen Kanal. Heute zeige ich dir nicht nur ein exklusives Vorher-/Nachher-Bild meines Brandings (der Unterschied ist der Wahnsinn!), sondern nenne dir auch die 3 größten Fehler, die ich bei meinem Branding auf Instagram gemacht habe, so dass du diese Fehler nicht machen musst 😉 Bereit?

    Meine 3 größten Fehler auf Instagram!

    1. Sich keine Hilfe von außen holen

    Es mag provokant klingen, aber wenn du wirklich etwas an deinem Branding verändern willst, dann hol dir Hilfe von außen! Das war für mich ein großes Learning und ein Fehler, den ich viel zu lange gemacht habe. Ein Coach kann dir wirklich helfen noch mal Potenziale herauszufinden und neue Ideen zu beleuchten. Ich war Anfang des Jahres in einem echten Tief bei Instagram: Keine Postingideen, keine Linie, kein Spaß mehr am posten. Auf der Suche nach einem Coach habe ich dann Lisa bei einem Netzwerktreffen wiedergetroffen und sie machte mir direkt Mut und wir verabredeten uns zu einem Zoom-Call. Kurze Zeit später ging es los und die Einzelcoachings waren so wertvoll für mich! Jede Stunde wurde einem Thema gewidmet, dass ich selbst bestimmen konnte. Oft stellte Lisa mir auch fragen, die mich aus dem Konzept warfen, denn ich merkte, dass ich nicht auf alle Fragen eine Antwort hatte – klarer Fall also, dass ich nicht im Reinen war mit meinem Instagram-Auftritt.

    Ohne den Blick von außen wäre ich viele Themen nicht angegangen und hätte wohl auch nichts an meinem Kanal verändert. Ich denke, ohne dass Coaching mit Lisa hätte ich letztendlich auch meinen Kanal langsam einschlafen lassen, da ich einfach nicht mehr motiviert war. Heute bin ich so froh, dass ich mir habe helfen lassen, denn jetzt kann ich das Thema Instagram für mich viel entspannter und wieder mit Energie und Freude angehen!

    2. Seine Follower auf dem Weg ignorieren

    Ich habe immer nur auf meine Bedürfnisse geachtet und viel zu selten um die Meinung meiner Follower gebeten. Was wollen deine Follower gerne sehen? Welche Themen interessieren sie? Eine Aufgabe in meinem Coaching war es also bewusst meine Follower mitzunehmen und sie auch aktiv miteinzubeziehen. Das klappt am besten über die Story-Funktion mit Umfragen, Frage-Buttons oder einem kleinen Quiz. Das Feedback, dass ich dadurch aus meiner Community bekommen habe, war für mich nicht nur inhaltlich wertvoll, weil ich so besser verstanden habe, was die Communnity möchte, sondern auch für meine Motivation super wichtig! Endlich kam ich wieder in Kontakt mit den Leuten, die mir folgen und sich für meine Inhalte interessieren. Das hat mich sehr motiviert und mir auch gezeigt, dass ich generell mit meinen selbst gewählten Themen ziemlich nah an dem bin, was auch meine Follower sehen wollen.

    Natürlich sollte sich eine Schnittmenge ergeben aus den Themen die dich interessieren und für die du stehst und die die deine Follower mögen. Willst du ein Beispiel was bei mir gut funktioniert?Buchrezensionen! Ich lese eh unheimlich viel, habe aber nie groß darüber gesprochen wie die Bücher mir gefallen, die ich so lese. Erst als ich mithilfe von Lisas Input auch meine Follower mal befragt habe, habe ich herausgefunden, dass diese auch gerne Buchrezensionen von mir lesen wollen. Wer hätte das gedacht? Ich auf jeden Fall nicht!

    3. Zu viel nachdenken, zu wenig tun

    Mein größtes Problem und somit auch der größte Fehler auf Instagram war wohl der Fakt, dass ich einfach alles auf einmal wollte. Ich wollte alles gut und perfekt machen und habe mich selbst total unter Druck gesetzt. Durch Lisas Einzelcoaching habe ich gelernt, dass man auch einfach Dinge ausprobieren kann. Letztendlich ist es “nur” Instagram. Es ist auch eine Spielwiese und darf Spaß machen 🙂 Man sollte aber vor allem auch ins Handeln kommen, denn die besten Tipps nützen nichts, wenn man diese nicht umsetzt. Also: Einfach mal machen!

    Was ich besonders an Lisa schätze ist, dass sie nie Druck ausübt sondern immer auch auf mich und meine Entwicklung eingegangen ist. Teilweise war ich einfach noch nicht soweit mein Branding von heute auf morgen zu verändern. Ich habe gelernt, dass auch kleine Veränderungen in Ordnung sind. Schritt für Schritt haben wir uns so an ein neues Personal Branding für mich gesetzt, sind Farben, Schriftarten und Elemente durchgegangen, die zu mir passen. Dabei ist durch kleine Anpassungen und Farbdefinitionen ein neues Branding für meinen Instagram-Kanal entstanden. Habt ihr Lust auf einen kleinen Vorher-/Nachher-Vergleich? Der Unterschied ist wirklich deutlich!

    Vorher/Nachher: So hat sich mein Personal Branding verändert

    Ta-Daa: Da ist er – der neue Look auf Instagram! Ihr seht auf den Bildern schon eindeutig einen Farbunterschied und auch meine Bildsprache ist weicher geworden. Die Erd-Töne gemixt mit sanften Rot- und Rosé-Tönen und Blau als Kontrastfarbe entsprechen einfach total mir und meinem Stil! Auch mein Kleidungs- und Einrichtungsstil enthält viele dieser Farbabstufungen, witzig oder?

    Und hier noch mal ein paar Bilder um euch den Unterschied zu verdeutlichen:

    Wow, diesen Einblick habe ich vorher noch mit niemandem geteilt. Ihr seid echt die Ersten, denen ich den direkten Vorher-Nachher-Vergleich zeige! Gefällt euch das neue Branding auf The Golden Kitz? Sagt mir doch gerne mal eure Meinung dazu in den Kommentaren. Das würde mich wirklich freuen!

    *Wer sich jetzt übrigens fragt, warum meine Followerzahl im Vorher-Nachher-Vergleich gesunken ist: Es sind leider einige Follower aus Gewinnspielen hinzugekommen und dann wieder gegangen. Mich persönlich stört das nicht so, denn wenn jemandem mein Inhalt nicht gefällt, finde ich es nicht schlimm, wenn er mir nicht folgt. Viel wichtiger ist mir, dass mein Engagement seit der Veränderung umso besser geworden ist und ich unheimlich viele Story-Views habe, Kommentare und Nachrichten bekomme. Ich definiere mich nicht über eine Followerzahl sondern erfreue mich viel mehr am Community-Gedanken hinter Instagram und meinem persönlichen Wachstum in den letzten Monaten.

    Meine Erfahrung im Instagram-Einzelcoaching mit Socialisa

    Mein Einzelcoaching ging nun fast vier Monate und wenn ihr auch Interesse daran habt an eurem Instagram-Auftritt zu arbeiten, dann empfehle ich euch hier aus ganzem Herzen Lisas Personal Coaching. Das gilt aber nur, wenn ihr bereit seid auch etwas zu verändern und Lust habt die Fehler, die ich gemacht habe, nicht auch zu begehen 😉 Motiviert? Hier findet ihr mehr Informationen zum Instagram Personal Coaching mit Lisa (Socialisa). Schaut auf jeden Fall mal auf der Seite vorbei um zu sehen, was ich und andere Instagrammer*innen  zum Coaching mit Lisa sagen. Das 1:1 Coaching ist auf jeden Fall ein großartiges Investment in dich und deinen Instagram-Kanal um auf ein neues Level zu kommen!

    Ich werde weiterhin mit Lisa arbeiten und stecke momentan voll im “Get Your Flow”-Kurs, einem 6-wöchigen-Intensivkurs in dem wir gemeinsam mit einer kleinen Gruppe noch mal tiefer in die Erarbeitung unserer Strategie, dem Instagram-Content und dem Branding gehen. Es macht richtig Spaß weiter Ideen zu entwickeln und seinen Prozess in einen Fluss (“Flow”) zu bekommen. So gehe ich entspannter an die Contentplanung und mein Personal Branding ist so viel stärker geworden!

    Vielen Dank, Lisa für deine Unterstützung und Hilfe in den letzten Monaten. Ich bin zwar noch nicht am Ende meiner Instagram-Verwandlung, aber dank dir habe ich die richtigen Tools an der Hand, mein Engagement steigern können und vor allem habe ich die ersten Schritte gemacht! 

    1 Kommentar

    1. Lisa
      Mai 12, 2020 / 12:50

      Wow, richtig toll zu lesen, wie sich alles zum positiven entwickelt hat und du auch wieder Spaß an Instagram gefunden hast. Ich bin gespannt, wie es weitergeht ☺️

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