Let’s get back to bed: Meine Abendroutine für erholsamen Schlaf

Let’s get back to bed: Meine Abendroutine für erholsamen Schlaf

Mein Bett ist mein Wohlfühlort. Es gibt wohl keinen Platz, an dem ich mich geborgener fühle. Ich war ehrlich überrascht, als ich feststellen musste, dass das nicht unbedingt für alle Menschen gilt. Es klingt zwar logisch, aber mein Freund nutzt das Bett tatsächlich mehr als Mittel zum Zweck. Bett = Schlafen. Heißt aber auch, dass, wenn man nicht schläft, man automatisch nicht mehr im Bett bleiben muss. Er ist der Typ “Weckerklingeln hören und aufstehen”. Ich hingegen brauche morgens Zeit, um in die Gänge zu kommen, liege gerne noch 20 Minuten einfach rum, genieße die Wärme und meine kleine Höhle, in der ich mich noch einen kleinen Augenblick vor dem Alltag verstecken kann.

Ja, so sieht ein idealer Morgen bei mir aus. Doch gerade in den letzten Wochen hat meine Schlafhygiene ordentlich gelitten. Seit dem Umzug in unser neues Zuhause war es ein ständiges Auf und Ab, eine lange Liste an To Do’s und kein richtiger Rhythmus. Daher bin ich nun fest entschlossen meine Abendroutine wieder aufzunehmen und mich um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu bemühen – damit mein Bett wieder genau der Wohlfühlort wird, den ich mir wünsche.

Mein Abendritual: Orthomol Nemuri night

Wie schon gesagt, abends zur Ruhe kommen fällt mir nicht immer leicht. Mein Job und mein Alltag beschäftigen mich oft auch nach Feierabend weiter und erst abends im Bett habe ich die Gelegenheit in Ruhe über Dinge nachzudenken: Wann muss ich eigentlich den Mailingtext fertig haben? Wer besorgt das Geburtstagsgeschenk für Samstag? Den nächsten TÜV-Termin muss ich noch in den Kalender eintragen. Wann war eigentlich die Rückgabefrist für die Bücherei-Bücher? …

Mit vielen dieser Gedanken liege ich abends wach und scrolle dann viel zu oft durchs Handy, um mich abzulenken. Das Smartphone-Licht beeinträchtigt wiederum die Produktion von Melatonin, weshalb es mir umso schwerer fällt einzuschlafen. Ein Teufelskreis. Neben der Verbannung des Handys aus dem Schlafzimmer, möchte ich aber noch ein paar andere Dinge wieder unbedingt in meine Routine integrieren.

Grübel-Stop: Nicht mehr nachts wachliegen

Mein absoluter Geheimtipp in solchen “grübel-nachts-wachliegen-Situationen” ist Orthomol Nemuri night. Ich liebe es (und mein Freund übrigens auch!) und ihr seht vor allem das Heißgetränk regelmäßig in meinen Stories. Für mich ist es einfach das perfekte Ritual, um abends zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen.

Orthomol Nemuri night enthält Melatonin und das trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen. Die positive Wirkung stellt sich bei einer Aufnahme von 1 mg Melatonin kurz vor dem Schlafengehen ein. Außerdem enthält Orthomol Nemuri night Vitamin B6, Niacin und Magnesium, welche zur normalen Funktion des Nervensystems beitragen. Auch Melissen-, Hopfen- und Grüntee-Extrakt sind Bestandteile des Heißgetränks.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich brauche Rituale, um meinem Körper eine gewisse Routine und Sicherheit zu geben. So weiß mein Körper, wann er sich auf das zu Bett gehen einstellen kann. Genau das ist ein warmer Tee oder halt mein heißer Nemuri für mich – ein Ritual, welches ich mit dem Einschlafen verbinde. Probiert es unbedingt mal aus. Auf der Webseite von Orthomol könnt ihr euch eine kostenlose Probe zuschicken lassen und so euren eigenen Zu-Bett-Geh-Moment zelebrieren.

Sleep on the go: Orthomol Nemuri night Spray und Direktgranulat

Übrigens: Eine tolle Alternative, wenn es mal ganz unkompliziert und schnell gehen muss, ist das Orthomol Nemuri night Spray oder das Direktgranulat. Das Direktgranulat ist super handlich und hat auch in der kleinsten Handtasche Platz. Ohne Wasser gibt man das Granulat direkt in den Mund (schmeckt super lecker nach Blaubeere!).

Mir gefällt als entspannendes Ritual das Heißgetränk am besten, aber unterwegs hat man nicht unbedingt immer heißes Wasser parat, daher habe ich meist das Spray oder das Granulat-Sachet auf Reisen dabei (praktisch: Das Direktgranulat kann auch im Handgepäck mitreisen!).

Jetlag bekämpfen

Wusstet ihr, dass Melatonin auch zur Linderung des subjektiven Jetlag-Empfindens beiträgt. Die positive Wirkung stellt sich bei einer Aufnahme von 0,5 mg Melatonin am ersten Reisetag kurz vor dem Schlafengehen sowie an den ersten Tagen nach Ankunft am Zielort ein. Da es für uns im August mit einem 10-stündigen Flug nach Übersee geht, weiß ich jetzt schon, dass die Orthomol Nemuri night-Produkte mich auch über den großen Ozean begleiten werden.

Aber nicht nur mein Nemuri-Ritual hilft mir beim Einschlafen, auch andere Tipps und Entspannungs-Übungen tragen zu einem gesünderen Schlaf und somit zu einem fröhlichen Morgen bei.

Meine Abendroutine: Yoga zum Einschlafen

Ihr wisst ich liebe Yoga und daher habe ich begonnen vor dem Einschlafen ein paar Yoga-Übungen zu machen. Die Bewegung und die Dehnübungen lassen mich vom stressigen Tag abschalten. Oft mache ich einfach ein paar Übungen, die mir gut tun – ab und zu nutze ich aber auch ein Sequenz aus einem Yoga-Video. Es muss zwar nicht jeden Abend das volle Programm sein, aber auch einzelne Übungen sind schon super angenehm.

Wann habt ihr das letzte Mal einfach nur in der Kindspose gelegen und euch absolut entspannt? Ich habe mir vorgenommen vor allem vor dem Einschlafen noch öfter Yin Yoga-Asanas zu praktizieren. Einfach liegen und in die Übung atmen – mehrere Minuten lang. Eine absolut entspannende Übung, wenn man endlich loslässt. Manche Übungen, wie den Twist oder die Kindspose lassen sich auch im Bett super durchführen.

Yoga-Asanas zum Einschlafen:

  • stehende Vorbeuge
  • aufschauender Hund
  • die Taube
  • Kindspose (Balasana)
  • Twist (im Liegen)

Meditation und Atemübungen

Meditation gehört für mich seit vielen Jahren zu meinem Alltag. Meistens meditiere ich morgens, aber für eine Abendroutine ist es ebenfalls sinnvoll sich ein paar Minuten das bewusste “runterkommen” zu nehmen. Aufrecht sitzend im Bett konzentriere ich mich 5 bis 10 Minuten auf meine Atmung.

Die 4-7-8-Atmung ist eine entspannende Atemtechnik, die ich euch sehr empfehlen kann. Setzt euch dafür einfach in den Schneidersitz, atmet vier Sekunden lang durch die Nase ein und haltet dann den Atem für sieben Sekunden an. Beim Ausatmen auf 8 runterzählen und durch den offenen Mund alle Luft langsam entweichen lassen – gerne auch mit einem leichten “wooosh”-Geräusch.

Ihr werdet merken, dass eure Atmung automatisch viel ruhiger wird und sich euer Geist durch die Atmung klärt und entspannt. Das Einschlafen fällt dann direkt viel leichter. Diese Atemübung macht übrigens nicht nur vor dem Schlafen Sinn, sondern kann auch in stressigen Situationen im Büro oder im Alltag angewandt werden.

Dankbarkeitstagebuch

Mein Dankbarkeitstagebuch begleitet mich schon seit Jahren durch mein Leben und ist tatsächlich das einzige Ritual, dass ich wohl wirklich ohne Ausnahme jeden Tag durchführe. Morgens und abends wandern jeweils 3 positive Gedanken in mein Dankbarkeitsjournal. Egal, ob es große Dinge sind, wie eine Steuerrückzahlung oder kleine Momente, wie der Sonnenschein in der Mittagspause – ich schreibe alles auf und übe mich somit täglich in Dankbarkeit. Es tut meiner Seele gut und fördert meinen erholsamen Schlaf. 

Dankbarkeit tut aber nicht nur uns selbst gut, sondern auch unseren Mitmenschen, wenn wir regelmäßig Danke sagen. Und das wiederum macht uns glücklich – Win-Win für alle, oder?

In diesem Sinne: DANKE, dass ihr diesen Beitrag gelesen habt und vielleicht habt ihr ja auch Lust meine Tipps auszuprobieren und euer ganz eigenes Einschlafritual zu finden.

Bilder: Rheinproduktiv

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