The Girl and the Blog: One Coffee to stay, please!

The Girl and the Blog: One Coffee to stay, please!

Endlich mal wieder eine Kolumne! Wer hätte das gedacht? Nach gefühlt ewigen Jahren ohne kreativen Input überkam es mich diese Tage und ich wollte endlich mal wieder schreiben …. Schreiben, so wie früher, als dieses “ganze Blogding” noch en vogue war. Als man auf Bloglovin noch seine Lieblingsblogs abonniert hatte und regelmäßig checkte, was es für neue Artikel gab. Ja, Bloggen wie früher gibt es schon lange nicht mehr und doch bin ich immer wieder dankbar, dass ich dieses kreative Outlet noch ab und zu mit Leben fülle. Es ist nun mal doch ein Unterschied, ob man etwas langfristiges im World Wide Web niederschreibt oder in eine Instagram-Story postet. Aber zurück zu dieser Kolumne …

“Einen Cappuccino, bitte.” – “Zum hier trinken oder zum mitnehmen?” – “To go.”

2,60 Euro später stehe ich mit meinem Pappbecher auf der Straße und frage mich: Warum muss ich meinen Kaffee eigentlich immer im Gehen trinken? Wer hat damit angefangen und was ist mit der guten alten Draußen-nur-Kännchen-Mentalität? Angefangen hat das Kaffeetrinken bei mir in der Studienzeit – schön süß und klebrig mit mindestens einer Sorte Zuckersirup oder wahlweise 2 Löffeln Zucker und viiiiiel Milch. Den Pappbecher trug ich dann ganz stolz vor mir her, unterwegs zur nächsten Vorlesung und ja, ich fühlte mich damit schon ziemlich erwachsen. Mittlerweile trinke ich meinen Kaffee nicht mehr mit Zucker, aber gerne mit einem Schuss (Hafer-)Milch. Mein Heißgetränk hat wieder mehr mit Kaffee zu tun und weniger mit Frappuccino-Chococcino-Sirup-Shake. Eins ist aber geblieben: Oft wird mein Kaffee noch to go genossen.

Dabei hat Kaffee für mich sehr wenig mit Schnelligkeit und Unverbindlichkeit zu tun – im Gegenteil, Kaffee ist für mich ein Wohlfühlgetränk. Ich trinke ihn weniger wegen des Energie-Kicks, mehr zum Genuss. Kaffee bedeutet für mich eine Auszeit vom Alltag. Kaffee trinken erinnert mich oft an die Zeit bei meiner Oma – zusammensitzen und darauf warten, dass die Filtermaschine endlich fertig ist und dann bei einem Stück Kuchen gemeinsam “klüngeln”, wie wir es nennen. Eine schöne Zeit – auch wenn Filterkaffee immer seltener in meiner Tasse landet. Trotzdem ist es da dieses gemütliche Gefühl, dass ich bis heute mit Kaffee verbinde und immer wieder aufleben lassen möchte.

Coffee to stay

Warum also nicht mal wieder einen Kaffee zuhause genießen – ganz in Ruhe, am Küchen- oder Esstisch? So ganz ohne Pappbecher und dafür in einer richtigen Tasse, mit Zeit und Perfektion. Dieses Video von WMF hat mich inspiriert, mir mal wieder ganz bewusst Zeit für eine gute Tasse Kaffe zu nehmen. Coffee to stay, statt to go.

Übrigens: Wie wunderschön sieht Diane Kruger eigentlich aus?

Was mich bei dem WMF Perfection Kaffeevollautomat anspricht ist nicht nur das edle und schicke Design, sondern auch die Möglichkeit alle Einstellungen zu personalisieren und so einen Kaffee, Cappuccino oder Milchkaffee ganz nach meinem Geschmack genießen zu könnnen. Ich trinke meinen Kaffee gerne mit Milch, mein Freund lieber stark und schwarz – mit der WMF Perfection gibt es beides auf Knopfdruck.

Aber natürlich ist noch mehr drin: Flat White, Cappuccino, Espresso Doppio, Café au lait, Lungo, Espresso Macchiato – Bis zu 18 voreingestellte Kaffeespezialitäten sind möglich, mehr als in den meisten Cafés! Wenn dann beim Mahlen der Bohnen das Röstaroma in der Luft verteilt wird, fühle ich mich wie eine echte Barista! So wird das Kaffeehauserlebnis zuhause zur Realität und ich genieße meinen Kaffee wieder ganz entspannt und ohne Hektik im Sitzen – nicht im Gehen.

Bilder: Rheinproduktiv

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