• Feature

    Vom Sportmuffel zum Halbmarathoni: Ich war in den letzten Jahren kein außergew&…

    Beitrag ansehen
  • Home & Interior

    Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber besonders im Herbst habe ich Lust …

    Beitrag ansehen
  • Fitness & Wohlbefinden

    Wo habe ich mein erstes Yoga-Retreat gemacht? Welchen Anbieter kann ich empfehlen? Was kostet ein …

    Beitrag ansehen
  • Wellness & Beauty

    Am Wochenende durfte ich an meinem ersten Yoga Retreat teilnehmen. 3 Tage ging es fü…

    Beitrag ansehen
  • Food & Drinks

    Ich habe eine feste Morgenroutine und auch mein Frühstück sieht (fast) …

    Beitrag ansehen
  • 6 Tipps für eine bessere Work Life Balance

    6 Tipps für eine bessere Work Life Balance

    Wie gut funktioniert dein Zeitmanagement? Wer entscheidet über deine Zeit? Du selbst oder dein Job, deine Familie, deine Freunde, deine Kinder? Die schlechte Nachricht: Zeit lässt sich nicht managen – jeder Tag hat 24 Stunden, und die werden nicht mehr, nur weil man sie managt. Die gute Nachricht: Dein Selbstmanagement kannst du durchaus verbessern und kannst so aktiv beeinflussen, wie die Gestaltung deiner Zeit aussieht. Ich habe mich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Work-Life-Balance beschäftigt und sogar ein Coaching dazu besucht. Man kann also sagen, dass ich wirklich viel ausprobiert habe und mittlerweile herausgefunden habe, was bei mir gut funktioniert.

    In diesem Blogbeitrag erfährst du:

    • Wie du deine To-Do’s sinnvoll managst
    • Wie du immer genug Zeit für dich selbst hast
    • Praxis-Tipps für deine Work-Life-Balance (Tipp 3 und 4 waren für mich echte Gamechanger!)

    Vom Zeitmanagement zum Selbstmanagement

    „Die wichtigste Beziehung in deinem Leben, ist die zu dir selbst.“ – Hast du diesen Spruch auch schon mal gehört? Ich gebe zu, im Alltag kommt die Beziehung zu mir selbst oft zu kurz. Ich bin viel unterwegs, jongliere zwischen Vollzeitjob, meinem Nebenberuf als Bloggerin und Social Media Beraterin und meinem ehrenamtlichen Engagement im Vorstand des Marketing Club Köln-Bonn.  Nebenbei trainiere ich für einen Halbmarathon, manage den Haushalt, koche das Abendessen, gehe mit dem Hund raus, putze, erledige die Buchhaltung für meinen Blog und will auch Familie, Freunden und meinem Freund gerecht werden. Ach, und im September starte ich auch noch eine Ausbildung zum systemischen Coach. Eine Freundin sagt oft scherzhaft zu mir „Rabea, was du so alles machst, das reicht für drei Leben!“ und ja, sie hat vermutlich Recht. Doch trotz der vielen Aufgaben, To-Do’s und Projekte, bleibt immer noch Zeit für mich.

    Wie ich das geschafft habe? Durch konsequentes Selbstmanagement.

    Ich bin keine Zauberin und auch mein Tag hat nur 24 Stunden (Beyoncés Tag übrigens auch). Trotzdem habe ich gelernt meine Zeit effektiv zu nutzen und in dieser Zeit auch effizient zu sein, so dass ich sogar noch Zeit habe mich um mich selbst zu kümmern. Mit meinen Tricks schaffe ich es, auch an stressigen Tagen nicht den Überblick zu verlieren.

    Meine 6 Tipps für eine bessere Work-Life-Balance

    Auch wenn sich die Zeit nicht managen lässt, so gibt es durchaus Tricks, mit denen du in der gleichen Zeit mehr Arbeit erledigen kannst bzw. mehr Zeit die Dinge gewinnst, die dir gut tun. Eine gesunde Work-Life-Balance besteht eben aus beiden Seiten – der Arbeit, die einen antreibt und einem dieses Gefühl gibt am Ende des Tages etwas „geschafft“ zu haben (Effizienz), aber auch die Entspannung auf der anderen Seite, denn nur ein ausgeruhter Mensch kann effektiv arbeiten. Leider wird die Balance in Zeiten von Digitalisierung und Beschleunigung oft vergessen.

    Hier kommen meine ultimativen Tipps für eine bessere Work-Life-Balance:

    1. Das Pareto-Prinzip

    Wer mehr Zeit am Tag gewinnen will, muss vor allem effizienter werden. Denn wer mehr Dinge in kürzerer Zeit erledigt, hat am Ende des Tages viel erledigt und mehr Zeit gewonnen. Leider stehe ich mir oft mit meiner Perfektion im Weg und möchte Dinge vor allem richtig erledigen. Das ist zwar lobenswert, nützt aber nichts, wenn ich am Ende des Tages nur ein Viertel von dem geschafft habe, was ich eigentlich hätte erledigen müssen. Ich versuche mich daher schon lange am sogenannten Pareto-Prinzip bzw. der 80/20-Regel. Diese besagt, dass 80 Prozent der Ergebnisse mit nur 20 Prozent des Gesamtaufwandes erreicht werden. Mit Konzentration auf das Wesentliche lässt sich nahezu genau so viel erreichen, wie mit überzogenem Perfektionismus.

    Frage dich also bei der nächsten Aufgabe selbst: Ist der Aufwand womöglich größer als nötig? Könntest du durch eine Reduktion des Ergebnisses auf 80 Prozent Qualität mehr Zeit und damit Freiraum für andere Dinge zu schaffen, die dir wichtiger sind?

    2. Zeitfresser eliminieren

    Für mich ist mein Handy der Zeitfresser Nr. 1 – meine tägliche Bildschirmzeit beträgt im Durchschnitt 4 Stunden. Auch wenn ich natürlich vieles am Handy beruflich machen muss, so sind mir 4 Stunden definitiv zu viel. Ich habe mir vor einiger Zeit eine Instagram-Sperre eingebaut, so dass die App nach 30 Minuten nicht mehr funktioniert. Außerdem lege ich das Handy bei der Arbeit umgedreht auf den Tisch, so dass ich mich nicht von Nachrichten oder Anrufen ablenken lasse. Nach 60 Minuten Arbeit erlaube ich mir dann einen kurzen Blick und checke die Nachrichten, bevor das Handy wieder umgedreht wird. Das hilft mir sehr und ich kann meine Aufgaben in der handyfreien Zeit viel konzentrierter und effektiver bearbeiten.

    Übrigens, auch Meetings können Zeitfresser sein. Ich versuche Meetings immer nur für eine halbe Stunde einzustellen. So sind alle Teilnehmenden gezwungen sich an die Agenda zu halten und schnelle Entscheidungen zu treffen.

    3. Deine Tagesziele

    Im Work-Life-Balance-Coaching habe ich gelernt meinen Tag besser zu strukturieren und habe vor allem den Tipp mir Tagesziele zu setzen beherzigt. Normalerweise sammeln sich auf meiner To-Do-Liste immer etliche Aufgaben an. Kein Mensch kann alles auf einmal schaffen, doch wenn am Abend nur zwei oder drei To-Do’s abgehakt werden konnten, hat mich das unglücklich gemacht und ich habe diese Themen oft mit in den Feierabend genommen.

    Heute setze ich mir jeden Tag von meiner Liste drei Tagesziele. Die übrigen To-Do’s wandern in die Schublade und werden bis zum nächsten Tag nicht mehr rausgeholt. So stelle ich sicher, dass ich diese Aufgaben schaffen kann und am Ende des Tages mit einem produktiven Gefühl ins Bett gehe. Dieses Prinzip wende ich auf die wichtigsten Bereiche in meinem Leben an: Meinen Beruf, den Blog und das Private.

    4. Good Do’s

    Auch wenn ein Tag noch so stressig ist, habe ich Zeit für mich selbst. Wie das? Ganz einfach: Ich nehme sie mir. Jeden Morgen, wenn ich die Tagesziele aus Punkt 3 aufgeschrieben habe, notiere ich mir außerdem 3 Good-Do’s (das sind also gute To-Do’s). Ich schreibe drei Dinge auf, die ich heute nur für mich tue. Das kann z.B. sein: Ein Stück Schokolade naschen, im Bett abends noch ein Buch lesen, den Kaffee auf dem Balkon genießen, meine Mama anrufen, eine Folge der neuen Netflix-Serie schauen, Yoga oder Laufen gehen, einen Podcast hören, eine heiße Dusche genießen oder um 20 Uhr ins Bett gehen. Klingt banal? Ist es aber nicht. Das alles ist Zeit für dich. Wichtig ist es nur, die Good Do’s auch durchzuhalten und in der Zeit, wenn du liest, nicht am Handy zu spielen oder „nur noch kurz die Mail an den Chef zu schreiben“.

    Die Good Do’s dürfen auch mal länger dauern, aber meistens sind es tatsächlich die kleinen Momente im Alltag die uns entspannen und runterholen. Ich habe eine ganze Liste voll von Dingen, die mir Spaß machen und so kann ich an jedem Tag neu wählen, welche 3 Good Do’s auf die Liste wandern. Setz dich doch gleich hin und schreibe auch mal so eine Liste. Was wäre für dich ein Good Do? Schreib es mir in die Kommentare!

    5. Entscheidungen reduzieren

    Entscheidungen zu treffen fällt vielen Menschen schwer. Gut zu wissen: Vor allem morgens ist die Chance eine gute und schnelle Entscheidung zu treffen hoch. Dein Geist ist wach und ausgeruht. Im Laufe des Tages lässt diese Fähigkeit nach. Am besten triffst du wichtige Entscheidungen also direkt morgens. Um noch effektiver zu werden und Zeit zu sparen, kannst du Entscheidungen aber auch reduzieren. Zum Beispiel in dem du jeden Sonntag einen Mealplan erstellst, bei dem du die Essen für die ganze Woche vorplanst. So hast du nicht nur eine genaue und strukturierte Einkaufsliste, sondern reduzierst auch die Entscheidung „Was gibt es heute zu essen?“ – das spart übrigens nicht nur Zeit, sondern auch Geld! Auch deine Kleidung kannst du für die Woche vorplanen. Dabei hilft es übrigens wenn man viele Basics im Kleiderschrank hat und diese immer wieder miteinander kombinieren kann. Mehr dazu gibt es auch in diesem Beitrag zum Thema Capsule Wardrobe.

    6. Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung

    Ja, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Wasser und Bewegung sind das A und O eines funktionierenden Körpers und belastbaren Nervensystems. Daher ist mir dieser Punkt besonders wichtig, zeitgleich (für mich) aber auch der schwierigste Punkt. Meine Ernährung ist in arbeitsreichen Phasen leider das, was auf der Strecke bleibt. Dann esse ich entweder gar nicht oder ernähre mich ungesund (Hallo Schoki!). Klar, dass ich dann sehr müde und abgeschlagen bin. Um trotzdem im hektischen Alltag alles geben zu können, unterstütze ich meinen Körper mit einem Nahrungsergänzungsmittel.

    Orthomol Vital f: Wichtige Mikronährstoffe für dein Nervensystem

    Immer schneller, immer weiter und immer mehr. Unser Alltag ist voll von Reizüberflutungen. Gepaart mit dem oft perfektionistischen Anspruch an sich selbst und dem Vergleich mit anderen Personen auf Social Media. All das führt auf Dauer zu Anspannung und Überforderung. Jeder reagiert anders auf eine unausgewogene Work-Life-Balance. Ich bin relativ wenig resilient und reagiere auf eine hohe Belastung oft mit Erschöpfung. Ich kann dann irgendwie nicht mehr richtig abschalten. Kennst du das auch?

    Wer meinen Blog schon länger liest, weiß, dass ich seit meiner Studienzeit regelmäßig die Mikronährstoff-Kombinationen von Orthomol nutze. Im Alltag setze ich auf „Vital f“ – speziell für Frauen. Orthomol Vital f enthält unter anderem Magnesium und B-Vitamine, die zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung beitragen. Außerdem trägt das enthaltene Calcium zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Zusätzlich sind noch Omega-3-Fettsäuren (DHA) und Calcium enthalten.

    Orthomol Vital f gibt es als Granulat, das in Wasser aufgelöst wird. Mir schmeckt Orange sehr gut, alternativ gibt es auch die beliebte Geschmacksrichtung Grapefruit. Für Frauen wie mich, die viel unterwegs sind, gibt es das Produkt auch als praktisches Trinkfläschchen mit zusätzlicher Kapsel zum Schlucken.

    Habt ihr auch solche Phasen in denen es hektisch zugeht? Was sind eure Tipps für ein gutes Zeitmanagement?
    Kanntet ihr schon den Tipp mit den 3 Prioritäten am Tag?

     

    Fotos: Rheinproduktiv

    2 Kommentare

    1. Maxi
      August 31, 2020 / 09:15

      Schöner Artikel der mir zwar nichts neues gelehert hat – mich persönlich aber nochmal zum nachdenken gebracht hat und mich wieder mal daran erinnert hat wie einfach es sein kann sich selbst zu organisieren 🙂 Danke dafür!
      Grüße Maxi

    2. September 6, 2020 / 07:54

      Oh wow! Für mich sind tatsächlich auch neue Erkenntnisse dabei. Danke für den schönen Beitrag! Ich muss übrigens sagen, dass ich Orthomol total toll finde und gerne verwende.

      Liebe Grüße
      Clara

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.