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Hamburg in 48 Stunden

Hamburg in 48 Stunden

Hamburg und ich – das ist die große Liebe! Nein, wirklich, keine andere Stadt neben Köln ist für mich so lebenswert wie die nordische Perle. Mir gefällt einfach alles an Hamburg: Die Alster, die Speicherstadt, die Menschen, die Bars und Restaurants und gemütlichen Cafés. Für ein Mädelswochenende ging es deshalb seit langem mal wieder in die schöne Hansestadt. Wir hatten nur knapp 48 Stunden vor Ort, haben aber trotzdem ein tolles Wochenende mit viel leckerem Essen genossen. Da ich persönlich auch immer auf „Geheimtipps“ in der Region aus bin, habe ich gedacht, ich erzähle euch in Kurzform mal, was wir so gemacht haben und wo man besonders gut essen oder spazieren gehen kann. Quasi ein abgespeckter Reiseführer. Auf geht’s …

Freitag

Nach der Arbeit ging es nachmittags mit der Bahn nach Hamburg. Für mich die bequemste Art nach HH zu reisen, schließlich kann man die Zeit (trotz leider immer noch fehlendem WLAN) produktiv nutzen für ein (Hör-)Buch, Blogbeiträge vorschreiben (wie diesen hier) oder ein bisschen Energie tanken für den Abend.

Wir hatten uns für ein AirBnB entschlossen. Es gibt aber auch viele tolle Hotels, die sich wirklich lohnen. Nach dem auspacken, ging es direkt wieder hinaus auf die Straße und das Wohnviertel erkunden. Wir lebten in der Neustadt und dort befindet sich auch mein erster Hamburg-Tipp: Das „La Chance“! Ein wunderschönes, kleines Restaurant mit orientalischen Köstlichkeiten und gemütlicher Stimmung für ein Glas Wein am Abend.

Samstag

Der Samstag begann bei uns erst gegen Mittag, denn Ausschlafen im Urlaub ist ein echter Luxus! Der Tipp eines Bekannten war es, bei „Was wir wirklich lieben“ zu frühstücken. Allein der Name klang schon so hip, dass wir kurzerhand nach Rotherbaum fuhren und uns das Lokal selber anschauten. Hier findet ihr ein super süßes Café mit leckerem Kaffee, üppigem Frühstück, Acai-Bowls, Overnight-Oats und und und … Gestärkt ging es dann quer durch die Stadt. Bei einem kleinen Spaziergang kann man so Hamburg richtig kennenlernen und entdeckt immer wieder süße Läden und interessante Cafés. Bei „Eis & Innig“ konnten wir nicht widerstehen und gönnten uns eine Kugel Eis. Von Cassis über exotische Sorten wie Gurke oder Mohn-Marzipan bis Zimt, gibt es dort für jeden Geschmack etwas.

Am Nachmittag wollten wir unbedingt noch etwas „Touri-Programm“ und erkundeten die Speicherstadt und besuchten die Plaza der neuen Elbphilharmonie (Karten sind gratis!). Ein beeindruckender Bau und definitiv einen Besuch wert!

Elphie-Fun Fact – Solltet ihr mal das Vergnügen haben, ein Stück in der Elbphilharmonie zu sehen, so geht bitte nicht vor Ort auf die Toilette. Beim Bau wurden die deutschen Richtlinien genauestens beachtet. Diese schreiben fünf (!) Damentoiletten vor. Und genau so viele wenige gibt es auch in der Elphie. Fünf Toiletten für über 5.000 Besucher täglich … You can do the math.

Wenn ihr noch einen kleinen Abendsnack braucht, kann ich euch das NENI empfehlen. Das Restaurant ist bereits aus Berlin und Wien bekannt und überzeugt durch Nahost-Küche vom Feinsten. Ein Gedicht!

Unser Highlight des Hamburg-Trips war übrigens ein Musical-Besuch im neuen Stück „Aladdin“. Ein tolles Spektakel mit viel Tanz, Musik und funkelnden Kostümen! Ich kann das Musical wirklich weiterempfehlen, aber ich bin mir sicher, auch „Tanz der Vampire“ und „Der König der Löwen“, die aktuell in Hamburg spielen, sind schöne Alternativen.

Für den Absacker nach dem Musical gibt es natürlich viele Möglichkeiten in Hamburg. Wir entschlossen uns für „Kleines Phi“ und waren direkt überzeugt von der lässigen Atmosphäre, der guten Musik und den leckeren Drinks! Extra-Plus für die Glaskaraffe am Tresen, an der man sich selbst Wasser zapfen kann – so oft und so viel man will!

Sonntag


Den nächsten und gleichzeitig letzten Tag ließen wir ruhig angehen … wie eigentlich alles bei diesem Städtetrip. Unser Motto war Gemütlichkeit – und so ging es ganz gemütlich gegen 12 zum FrühSpätstück ins „Hej Papa“. Ein großes Frühstück mit Fruchtquark und pochierten Eiern später, nutzten wir das goldene Oktoberwetter für einen kleinen Spaziergang zum Michel. Hier galt es das üppige Frühstück wieder abzutrainieren und so ging es 452 Stufen hinauf um den wunderschönen Blick über Hamburg zu genießen (Tickets kosten 5 Euro). Ein traumhafter Abschluss für unseren kleinen Citytrip. Auf dem Weg nach Hause blicke ich ein bisschen traurig zurück und freue mich schon auf den nächsten Aufenthalt in Hamburg, meiner Perle.

Jetzt bin ich neugierig: Kommen hier Leser von euch aus Hamburg oder habt ihr vielleicht noch mehr gute Tipps für mich, die ich mir für den nächsten Trip in die Hansestadt merken kann? Ich freue mich über eure Anregungen und Tipps!

2 Comments

  • 2 Wochen ago

    In Hamburg bin ich auch suuuper gerne 🙂 War auch in dem Muscial Aladdin, es hat mir super gut gefallen. Dank für deine ganzen Café Tipps, die stehen jetzt auf meiner Liste fürs nächste Mal. Von mir ists ja nicht so weit 😀 Tipp fürs nächste mal(bei gutem Wetter): in der Europapassage unten ist ein Stand, wo man Antipasti und verschiedene Dipps und Fladenbrot kaufen kann! Perfekt für ein kleines Picknick am angrenzenden Jungfernstieg 🙂 Ansonsten kann ich nur den Brunch im Alex empfehlen, sollte man aber vorher reservieren.

    Liebe Grüße aus Bremen,
    Anna

  • 6 Tagen ago

    Was für ein super Guide – da bekommt man doch direkt Lust, Dir nachzureisen! Danke für die tollen Tipps, die werden bei der nächsten Hamburg Reise direkt berücksichtigt. 🙂

    LG
    Marco

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