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24 Stunden Wien

24 Stunden Wien

Bevor ich einen Urlaub antrete, schaue ich gerne auf diversen einheimischen Blogs vorbei oder stalke auf Instagram leckere Frühstückslocations. So natürlich auch in Wien! Nach unserem Kurztrip wollte ich euch gerne heute meine Highlights zeigen und habe daraus einen kleinen Travelguide zum Thema 24 Stunden Wien erstellt. Vielleicht plant ihr selbst mal einen Kurztrip nach Wien, dann zeige ich euch das „most instagramable breakfast“, einen hübschen Beautysalon und die coolste Bar der Stadt. Also auf geht’s …

9:00 Uhr – Frühstück im Motto am Fluss

Den Tag starte ich gerne mit einem leckeren Frühstück. In Wien gibt es unheimlich viele tolle Möglichkeiten gestärkt in den Tag zu starten, so dass ich persönlich euch empfehlen würde kein Hotelfrühstück zu buchen. Mein Favorit ist das Café Motto am Fluss (U-Bahnlinie U4, Schwedenplatz). Hier gibt es nicht nur ein wirklich leckeres Avocado-Brot sondern auch Porridge, Eier, Smoothies und vieles mehr. Zudem ist die Location absolut instagram-tauglich. Auch gute Alternativen sind das NENI am Naschmarkt oder die JuiceFactory (Smoothie-Bowl, anyone?).

11:00 Uhr – Shopping am Graben 

Gut gestärkt geht es weiter in die Innenstadt. Startet am Stephansdom und lasst euch dann einfach von den Menschenmengen mitziehen. Am Graben befinden sich übrigens die Designer-Boutiquen – hier findet ihr also alles von A wie Armani bis Y wie Yves Saint Laurent. Auch immer einen Besuch wert: der Steffl, ein Luxukaufhaus mit einer Designer Sale Abteilung im Untergeschoss. Hier sind viele Marken um 50% oder mehr reduziert.

13:00 Uhr – Mittagessen am Naschmarkt

Vom Shopping wird man hungrig und deshalb geht es jetzt zum Mittagessen ins NENI am Naschmarkt. Uns wurde das Restaurant im Reiseführer empfohlen und zwischen all den kleinen Buden am Naschmarkt befindet sich das urbane Restaurant NENI. Hier gibt es israelische Spezialitäten aber auch Burger, Suppen und Salate – und das alles zu einem fairen Preis. Wer es etwas deftiger mag: Das Schnitzel im Figlmüller ist unschlagbar lecker – allerdings sind die Plätze heiß begehrt. Vorreservierungen sind von Vorteil, da man sonst gerne auch wieder weggeschickt wird.

14:30 Uhr – Sightseeing oder Wellness

Wer noch nie in Wien war, möchte nun sicher ein paar Sehenswürdigkeiten besuchen. Solltet ihr wirklich nur 24 Stunden haben, empfehle ich nicht nach Schloss Schönbrunn zu fahren – dafür braucht man einfach viel mehr Zeit und es liegt etwas außerhalb. Aber auch in der Innenstadt kann man schon viele Sightseeing-Punkte abarbeiten: Die spanische Hofreitschule, die Hofburg und die Albertina liegen nur wenige Gehminuten auseinander.

Wer eher Lust auf ein bisschen Wellness hat, kann sich in der Beauty Bar Vienna (nähe Schwedenplatz) verwöhnen lassen. Das Tolle daran – gerade für „Touristen“: Man braucht keinen Termin, denn es gibt einen Walk-In-Service. Ich habe mir bei unserem letzten Besuch eine Maniküre gegönnt und war super zufrieden mit dem Ergebnis. Außerdem ist das Interieur einfach super cool!

16:30 Uhr – Zeit für Kuchen

Wer eine kleine Stärkung am Nachmittag braucht, kann zwischen vielen tollen Cafés in Wien wählen. Lust auf was Süßes? Dann gibt es nichts besseres als ein Stück Sachertorte! Allerdings muss ich sagen, dass ich die typischen Kaffeehäuser wie Café Hawelka oder das Café Sacher – zumindest was die Sachertorte angeht – nicht wirklich weiterempfehlen kann. Die Torte ist mir dort zu trocken, das Café überfüllt und überteuert. Wir sind durch Zufall bei einem meiner ersten Besuche in Wien beim Café der spanischen Hofreitschule gelandet und haben dort eine super leckere Sachertorte bekommen. Seitdem bin ich bei jedem Wien-Besuch wieder dort gewesen.

Wem Kuchen zu mächtig ist, kann sich auch einfach einen frisch gepressten Saft bei der JuiceFactory holen und diesen bei einem Spaziergang auf dem Ring genießen. Auch durch das Museumsquartier zu schlendern kann sehr spannend sein – vor allem im Sommer ist hier richtig was los und man kann sich ein bisschen unter die Einheimischen mischen.

19:00 Uhr – Abendessen im 1500 Foodmakers oder der Albertina Passage

Zugegeben, in diesem Cityguide geht es viel ums Essen … aber schließlich sind allein schon die kulinarischen Genüsse Wiens einen Besuch wert. Auch beim Abendessen hat man deshalb die Qual der Wahl. Das 1500 Foodmakers im 25hours Hotel am Museumsquartier ist eine gute Adresse – oder auch die Albertina Passage (ziemlich teuer). Einer der Mitarbeiter im Hotel hat uns das Flatschers empfohlen – leckere Steaks! Oder wie wäre es mit Sushi bei Dots? Jetzt müsst ihr euch nur noch entscheiden.

21:00 Uhr – It’s time to drink champagne and dance on the tables

Wer nach dem Abendessen noch einen kleinen Absacker trinken möchte, hat es vom 1500 Foodmakers nicht weit – mit dem Lift geht es nach oben auf den „Dachboden“, der Rooftop-Bar des 25hours Hotel. In gemütlicher Atmosphäre kann man hier ein oder auch zwei oder drei Cocktails genießen – mittwochs spielt sogar eine Liveband. Das Beste daran ist natürlich der super Blick über das Museumsquartier. Übrigens: Auch der Steffl bietet eine Sky-Terasse, ist vom Ambiente her aber etwas schicker. Lust zu tanzen? Dann gibt es die Möglichkeit am Schwedenplatz im Bermuda-Dreieck verschiedene Clubs zu besuchen oder in der Albertina Passage zu coolen Beats zu tanzen.

 

2 Comments

  • 10 Monaten ago

    Wooow – das ist einfach DER PERFEKTE TAG! Genau so würde ich gerne meinen Tag in Wien verbringen. Auch bitte mit dem Gucci Paket 😉 Ich glaube ich muss ganz schnell mal nach Wien 🙂
    LG
    Brini
    http://www.brinisfashionbook.com

    • Rabea
      10 Monaten ago

      Jaaaa! Das glaube ich dir 🙂 Kann ich auch einfach nur empfehlen!

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